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FaceYoga

Face Yoga ist eine wunderbare Kombination aus Gesichtsmassage,
Akupressur und Gesichtsmuskeltraining die deine Haut zum Strahlen bringt.

FaceYoga Facts

Face Yoga ist eine wunderbare Kombination aus Gesichtsmassage, Akupressur und Gesichtsmuskeltraining die deine Haut zum Strahlen bringt.

So wie dein Körper regelmäßiges Training braucht, um straff und fest zu bleiben, müssen auch die 57 Muskeln im Gesicht und Hals trainiert werden.

Wenn deine Gesichtsmuskeln trainiert werden, strafft sich auch die Haut, die an den Muskeln anliegt. Sie wird angehoben und geliftet, wodurch Linien und Falten reduziert werden.  Die Muskeln im Gesicht sind viel kleiner als die des Körpers, somit brauchen sie viel weniger Zeit, um an Kraft und Tonus zuzunehmen.

Durch die regelmäßige Gesichtsmassage förderst du deine Durchblutung, deinen Lymphfluss und somit den Abtransport von Giftstoffen. Das reduziert Schwellungen und Augenringe und lässt deine Haut gesünder und jugendlicher aussehen.

Durch bestimmte Massagetechniken erhöhen wir auch das Kollagen und Elastin, die natürlichen Faltenfüller. Diese verhelfen dir zu einem strafferen und gesünderen Hautbild.

Lerne deine  Spannungen im Gesicht zu lösen. Dies hilft die durch Stress verursachten Linien und Falten zu reduzieren und zu verhindern.

Diese uralte Technik funktioniert durch sanften Druck auf bestimmte Akupressurpunkte im Gesicht. Dies kann den Fluss der subtilen Energie oder des Pranas im Gesicht erhöhen. Spannungen werden dadurch abgebaut und wir erhöhen die Durchblutung unserer Haut.

Nehme dir Zeit für dich und  lerne dich wieder zu entspannen. Dadurch kannst du deine Energiespeicher wieder aufladen und somit im Alltag entspannter und gelassener bleiben. Was im Inneren passiert, strahlt du auch nach außen aus.

Bitte beachte die Kontraindikationen, bei Fragen kannst du mich gerne kontaktieren.

Verletzungen der Haut wie Sonnenbrand, Hautausschläge, Abschürfungen, Blutergüsse, Geschwüre und Läsionen. Blutungsstörungen wie Leukämie, Anämie und Thrombozytopenie. Blutverdünnende Medikamente wie z. B. Coumadin.

Traumata am Körper, einschließlich akuter Muskel- und Sehnenverletzungen sowie Knochenbrüche. Verstauchungen oder Bandscheibenvorfall.

Infektiöse Hautkrankheiten, Offene Wunden, Kratzer. Bereiche mit bösartigen Tumoren oder Wucherungen.

Schwere akute Herz-Kreislauf- oder zerebrovaskuläre Erkrankungen.

Muttermale, starke Pickel oder Hautunregelmäßigkeiten, Entzündungen der Haut, schwere Akneausbrüche. Akute Stadien von Psoriasis, Ekzemen oder Rosazea, Herpes, Gürtelrose, Krampfadern.

Frisches Botox oder Fillers. Kürzlich durchgeführte chirurgische Eingriffe.

Chronische Kortison-Anwender.

Erstes Trimester einer Schwangerschaft.